Verfasst von: sommerschwester | Juni 23, 2009

Komisch

Wenn ich mir meinen Blog ansehe, stelle ich fest, dass der Text rechts ein klein wenig unter/hinter den Widgets auf der rechten Seite verschwinden. Es fehlt nicht viel, nur ein ganz winziges bisschen eines Buchstabens am Zeilenende.

Seht Ihr das auch?

War aber nicht immer so.

Vielleicht weiß ja jemand, woran das liegen könnte.
DANKE!

 

Liebe und völlig technikresistente Grüße

Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | Juni 23, 2009

Und täglich grüßt das Murmeltier…

Die nun folgende Begebenheit erinnert mich doch sehr an diesen berühmten und lustigen Film, den ich als Artikeltitel gewählt habe… Und langsam finde ich es nicht mehr lustig.

Für einige mag es eine Bagatelle sein, aber für mich ist es einfach nur ärgerlich.

Unser Stammbuch ist “weg” – na ja nicht weg im Sinne von “verschollen” sondern weg im Sinne von “es ist nicht bei uns”. Zumindest hoffe ich, dass es nicht verschollen ist.

Wir haben ja nicht in unserer Kirche, sondern an einem anderen Ort, geheiratet. Es war mit dem Pfarrer der dortigen Gemeinde ausgemacht, dass er das Stammbuch (das braucht er ja um die Trauung in ihr Kirchenbuch einzutragen) am Tag der Trauung auf den Altar legt, damit unsere Pfarrerin es unterschreiben kann.

Es kam wie es kommen musste: Es war nicht da.

Seitdem (also seit einem Monat) versuchen wir das Gemeindebüro zu erreichen. Einmal hat der Schatz es geschafft mit dem Pfarrer zu telefonieren – uns wurde zugesagt (das war vor 2 1/2 Wochen), dass das Stammbuch per Post geschickt wird. Nichts.

Seit einer Woche (ein bissel Zeit wollten wir der Post ja geben) versuchen wir nun dort jemanden zu erreichen. Wir haben mehrmals um Rückruf gebeten. NICHTS.

So langsam mache ich mir Gedanken. Vor allem, weil im Stammbuch wirklich alles drin war. Wenn ich gewusst hätte, dass das so ein Zirkus ist, dann hätte ich dem Gemeindebüro dort nur die EINE Seite gegeben. Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.

 

Tja, wie sagt man so schön: Irgenwas muss immer schiefgehen. Der 23. Mai war so perfekt – viel zu perfekt, da musste einfach noch was kommen. ;)

 

Etwas genervte Grüße

Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | Juni 9, 2009

Jaaaaaaaaaaaaaaa – Flitterwochen wir kommen

Der Schatz hat wirklich Urlaub bekommen. Wir haben daran nicht mehr geglaubt – obwohl er noch insgesamt 50 Tage Urlaub hat. :-(

Egal – der Urlaub ist genehmigt und der Urlaub gebucht. *freu*

Leider konnte ich den Schatz nicht für die Malediven begeistern – da wollte er einfach nicht hin.
Aber der Kompromis ist auch nicht schlecht. ;-)

Wir fliegen zuerst für drei Tage nach Bangkok und erkunden die Stadt – auf eigene Faust (ein bissel Abendteuer muss schon sein ;-) ). Dann geht es für 6 Tage nach Kamboscha und wir werden uns auf den Spuren der Khmer-Könige bewegen und die einzigartigen Tempel und andere Bauten bestaunen.

Und dann geht es npch für sieben Tage auf die Insel Koh Chang. Eigentlich hatten wir an Koh Samui gedacht, aber das Hotel auf Koh Chang ist einfach ein Traum und die Insel ist noch nicht ganz sooo touristisch. Dort werden wir einfach die Seele baumeln lassen.

Und um Euch ein wenig den Mund wässrig zu machen (ich weiß, ich bin wirklich pööööhse ;-) ) kommt hier nun der Link zum Hotel:
Unser Traumhotel

Wir haben uns für eine Villa entschieden (die Grand Villa war dann doch ein wenig zu teuer).

 

Wir freuen uns riesig!!!

Bilder gibt es dann natürlich auch – versprochen.

 

Aufgeregte Grüße

Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | Juni 9, 2009

Du stellst meine Füße auf weiten Raum oder der perfekte Tag

(Ich bin einfach mal faul… ;-) Das hier ist der Text, den ich auch in meinem Lieblingsforum veröffentlicht habe. Aber er beschreibt unseren wunderbaren Tag einfach sehr gut.)

 

Nachdem wir nun unsere weitgereisten Gäste wieder in den Flieger gen Heimat gesetzt haben und sich mein festgetackertes Dauergrinsen allmählich entspannt, habe ich mir die Zeit genommen, den Tag unserer kirchlichen Hochzeit Revue passieren zu lassen. Nicht nur für Euch (ich weiß ja, wie gern ich selbst Hochzeitsberichte lese), sondern auch für mich selbst, um möglichst viel von diesem Tag für die Ewigkeit festhalten zu können.
Der Tag der Tage
Danach ging es zu meiner Kosmetikerin zum Schminken. Auch das ging – da vorher natürlich geprobt – wirklich rasch und ich habe gut gefallen. Sie hat es wirklich geschafft, dass ich mich hübsch fand ohne mir „maskiert“ vorzukommen. Auch dieser Teil war ein Geschenk.

Der Tag der Tage minus eins

Am Tag vor unserer Hochzeit mussten doch noch einige Dinge erledigt werden. Die Blumen mussten abgeholt und zum Weingut gefahren werden, ebenso die Wandstrahler. Und natürlich mussten auch einige liebe Menschen nach Siefersheim „verfrachtet“ werden.

Stefan hat sich also um Blumen und Strahler gekümmert, ich habe die restliche Deko eingepackt und meine allerbeste Trauzeugin hat meine Gastmama aus den USA, deren Tochter und Masca und ihren JR ins Auto gepackt.

Im Weingut angekommen haben wir uns auch sogleich ans Werk gemacht. Nun ja, das haben eigentlich mehr die anderen in die Hand genommen. Ich stand irgendwie an diesem Tag schon etwas neben mir. Aber Susie, Rachel, meine weltbeste Trauzeugin, Masca und JR (er hat wirklich ein Händchen für Blumen) haben das wirklich grandios gemacht. Ich stand nur da und kam mir ziemlich nutzlos vor und in manchen Momenten hätten sie mich wahrscheinlich alle am liebsten auf den Mond geschossen.

Danach haben wir noch eine Weile im Weingut gesessen und sind danach in den Rheingau gefahren. Schließlich sollten unsere spanischen und unsere amerikanischen Gäste auch etwas von der Gegend sehen. Die Shopping-Tour in Rüdesheim war ein voller Erfolg. Danach sind wir noch in einer Straußwirtschaft etwas Essen gegangen. Masca und ich hatten den besten Spargel den man sich vor so einem großen Tag nur wünschen kann.

Zu Hause angekommen haben Stefan und ich noch etwas geplaudert und sind noch vor Mitternacht ins Bett – obwohl ich glaubte nicht schlafen zu können.

Geschlafen habe ich dann – wider Erwarten – gut und bin auch nur ganz kurz vor dem Wecker wach gewesen.

Ich habe mich langsam fertig gemacht und habe den Schatz geweckt. Irgendwann kurz vor acht Uhr rief dann die weltbeste Trauzeugin auf meinem Mobiltelefon an und war ganz aufgeregt. Sie fragte wo wir denn wären und ob wir immer so lange (zu zweit) duschen würden.

Sie hatte schlicht und ergreifend vergessen, dass es dem magentafarbenem T noch nicht gelungen war unser Telefon wieder in Gang zu setzen.

Sie wollte mir nur Bescheid geben, dass sie direkt zum Frisör käme, da sie noch „Schnittchen“ machen würde – was sich als eine wirklich glorreiche Idee erwiesen hat.

Beim Frisör angekommen durfte ich erst einmal in Ruhe einen Kaffee trinken und mir wurden die Haare aufgewickelt. Unter der Trockenhaube habe ich dann noch ein paar Minuten gedöst bis die weltbeste Trauzeugin ankam und ich – endlich – was zu Essen bekam. Also mir hatten viele Menschen prophezeit, dass ich an diesem Tag kaum einen Bissen runterbekommen würde… Tja, ich habe gefuttert was das Zeug hielt – und lecker waren die Schnittchen. Meine Trauzeugin bekommt dafür – und für vieles mehr – jedenfalls den Trauzeuginnenoscar. Den hat sie wirklich verdient.

Das Hochstecken selbst ging ganz rasch und ich war – sehr zur Verwunderung der weltbesten Trauzeugin (wbT) und meines Frisörs – die Ruhe selbst. Ich fand mich am Ende der Steckorgie einfach nur schön.

Die Frisur war das Geschenk meines Frisörs – was ich wirklich wunderbar fand. Dafür habe ich ihm natürlich Bilder versprochen.

 

Danach sind meine wbT zu meiner Mama gefahren und haben sie und mein Kleid eingepackt und sind ganz entspannt nach Siefersheim gefahren. Dort angekommen haben wir unsere Ferienwohnung bezogen und erstmal ein wenig entspannt. Raus durfte ich nicht mehr, weil schon zu viele Gäste den kleinen Ort unsicher machten.

Gegen ein Uhr brach dann bei meiner Mama und bei meiner wbT die Panik aus und sie wollten mich SOFORT in mein Kleid stecken. Sie meinten, sie wüssten nicht wie lange es dauert mich richtig zu verpacken. Das Ende vom Lied: Es war 13.10 Uhr und ich war fertig. So saß ich da nun.

Gott sei Dank haben Masca und JR meine Gastmama und Rachel vorbeigebracht (Danke dafür noch einmal), so dass ich ein klein wenig Entertainment hatte.

Um kurz vor 14.00 Uhr sind wir alle zur Kirche aufgebrochen (das waren keine 200 Meter). Rachel ist vorausgegangen um zu schauen, ob noch Nachzügler vor der Kirche stehen. Und dann konnte ich endlich zum Schatz, der schon ganz ungeduldig (so wurde mir hinterher zugetragen) auf mich gewartet hat. Ich glaubte an seinem Strahlen zu erkennen, dass er mich wirklich schön fand. Aber auch er war eine Augenweide – wobei ich ihn wohl auch in einem Kartoffelsack geheiratet hätte.

Nach einer kurzen Begutachtung meines Brautstraußes (der wunderwunderwunderhübsch war und mich mit meinem ersten Strauß wahrlich versöhnt hat) sind wir dann mit unserer Pfarrerin und Freundin in die Kirche eingezogen.

Der Anblick dort hat Stefan und mich in schallendes Gelächter ausbrechen lassen.

Vor dem Altar standen keine gewöhnlichen Stühle, sondern zwei Schaukelstühle. Im Gegensatz zur mir hat Stefan auch gleich verstanden was das sollte.

Die Auflösung kam in der Trauansprache. Julia, die Pfarrerin, hat uns am Ende des Traugespräches gefragt, wo wir uns in 40 Jahren sehen würden. Da waren wir uns sehr einig: Auf unserer schönen Veranda, in zwei Schaukelstühlen, mit einem Glas Rotwein in der Hand – und unsere Enkelkinder rennen herum. Ich musste wirklich schlucken und die ersten Tränchen kündigten sich an. Das ich bei diesem wunderbaren Gottesdienst nicht wirklich in Tränen ausgebrochen bin grenzt an ein Wunder. Auf den Bildern sieht man immer wieder wie alle gestrahlt haben. Der Gottesdienst war so wunderbar und stimmig und selbst das etwas „schräge“ Gespiele der Organistin konnte unser Glück nicht trüben. Und das allerschönste – mein Opa war dabei – zumindest beim Gottesdienst (die Feier wäre zu viel für ihn gewesen).

Nach dem Gottesdienst und den Gratulationen vor der Kirche sind wir dann ins Weingut. Dort fand der Sektempfang statt, der irgendwann nahtlos in die Feier überging.

Es war einfach alles perfekt. Das Tapasbuffet war toll, die Musik genial, das Wetter hat es gut mit uns gemeint, der Kuchen war lecker, der Eiswagen war eine Sensation und die Gäste waren einfach die besten Gäste die wir hätten haben können.

Natürlich mussten auch wir ein paar Aufgaben erfüllen. Ein Herz ausschneiden und einen Baumstamm zersägen. Anja und Steffi haben in der Zwischenzeit (so richtig haben wir das erst Abends realisiert) an unsere Gäste „Memorykarten“ (aber natürlich passend zur Hochzeit) ausgeteilt. Jeder Gast musste sein Pendant finden und dann auf die Rückseite ein paar gute Wünsche für uns schreiben. Wir haben die Karten Sonntag Abend gelesen und waren wirklich gerührt. DANKE!

Irgendwie ist dieser Nachmittag nur so an uns vorbeigerauscht – auch wenn wir so oft es ging „innegehalten haben“ um alles zu genießen.

Ein Teil unserer Gäste hat am späten Nachmittag noch an einer kleinen Kräuterführung teilgenommen, welche wohl wirklich genial gewesen sein muss. Während die restlichen Gäste im Innenhof oder Garten saßen und geredet, aber auch gegessen haben, haben Stefan und ich mit dem Photographen ein paar „gestellte“ Bilder gemacht. In der prallen Sonne ganz schön Anstrengend – aber nicht nur für uns, auch der Photograph kam zeitweise ins Schwitzen.

Um 19 Uhr wurden dann alle Gäste in die Scheune gebeten. Es sah so wunderschön aus mit all den Kerzen und Blumen. Der weltbeste Zeremonienmeister hat eine wirklich wunderschöne und ergreifende Tischrede gehalten. Danach wurde die Suppe serviert.

Als ich bemerkte, dass die Gäste so langsam mit der Vorspeise fertig waren habe ich mir Gehör verschafft. In den letzten Wochen vor der Hochzeit bin ich wirklich zur Hochzeitsbestie mutiert, was lag also näher, als „Das Brautmonster“ (den Text kennen wahrscheinlich viele – er ist schon in mehreren Zeitungen/Magazinen erschienen) zum Besten zu geben. Ein paar kleine Änderungen hatte ich vorgenommen (natürlich habe ich vorher trotzdem gesagt, dass der Text nicht von mir stammt), damit der Text auch zu unseren Gästen passt. Ich wollte mich einfach selbst ein bisschen auf die Schippe nehmen. Es wurde schallend gelacht… und nicht selten habe ich beim manchen Gästen ein Nicken entdecken können.

Danach haben Stefan und ich das Buffet eröffnet. Das war – wie alles an dem Tag – grandios. Neben den Köstlichkeiten des Weingutes gab es auch das von uns organisierte Sushi und ich darf feststellen, dass das eine wirklich gelungene Mischung gewesen ist.

Gegen 21 Uhr fing dann unser Zwei-Mann-Duo an zu spielen. Die Musik war natürlich ganz nach unserem Geschmack (meist ältere Stücke – rockig, soulig, bluesig – genial), aber auch den meisten Gästen hat es gefallen.

Zwischendurch gab es zwei Spiele – einmal natürlich ein Übereinstimmungsspiel und dann die Reise nach Jerusalem mit „Preisen“ für uns. Das war genau so, wie wir uns das gewünscht hatten. Unser Duo hat uns dann noch einen Hochzeitstanz abgerungen. Wir haben unter Beweis gestellt, dass wir weder Takt – noch Rhythmusgefühl besitzen, aber jede Menge Spaß verstehen.

Irgendwann danach habe ich den Brautstrauß geworfen. Die Regeln hierfür haben wir ein wenig „verändert“ und auch die unverheirateten Herren (wenn sie wollten) dazu gebeten. Wenn ich mich richtig erinnere wollte sogar einer – aber gefangen hat ihn eine ehemalige Studienkollegin und langjährige Freundin, die es sich so gewünscht hat.

Ich habe auch gar nicht geschummelt (Ehrenwort) – aber er flog wirklich direkt in ihre Arme.

Danach gab es als Überraschung für den Schatz und mich Himmelslaternen, die wir mit unseren Gästen gemeinsam steigen ließen. Es war wirklich wunderschön ihnen dabei zuzusehen wie sie in die dunkle Nacht emporstiegen.

So langsam verabschiedeten sich die ersten Gäste – der Tag hatte ja für die meisten schon recht früh begonnen (wegen der Hinfahrt). Am Ende saß – wie bei so vielen Festen – noch ein harter Kern beisammen (Stefan und ich in den Schaukelstühlen) und haben über den Tag geredet, das Gästebuch abgeschaut, noch ein Glas Wein getrunken, Worte des Dankes gesprochen.

Danach sind auch wir ins Bett gegangen und haben vielleicht (ich weiß es nicht mehr) von diesem tollen Tag geträumt.

Ja, es war ein perfekter Tag. Aber nicht, weil alles nach Plan verlief, sondern weil alles so rund und stimmig war und weil wir mit den besten Gästen der Welt (Masca und JR sind nur für die Kirche zu uns gekommen und dann direkt weiter zu einer Kommunion nach Süddeutschland aufgebrochen – das war ein sooooo wundervolles Geschenk; meine Gastmama kam aus den USA angeflogen und viele andere Gäste haben sich so sehr ins Zeug gelegt) feiern durften.

Auch wenn unsere standesamtliche Hochzeit schon fast zwei Jahr zurückliegt kann ich doch sagen, dass dieser Tag noch einmal etwas ganz besonderes für uns gewesen ist und uns emotional einander noch näher gebracht hat – so richtig kann ich es gar nicht in Worte fassen. Unsere Beziehung fühlt sich jetzt noch „kompletter“, noch fester an. Für uns war es also wirklich die richtige Entscheidung „noch einmal“ Ja zu sagen.

Kleine Ergänzung – weil ich vergessen habe, was es mit der Überschrift auf sich hat.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum (aus den Psalmen)

Das ist unser Trauspruch. Wir haben lange gesucht und diskutiert bis wir einen passenden gefunden haben, mit dem wir uns wohlfühlen. Es gibt viele wunderschöne Sprüche aus der Bibel und auch viele wunderschöne weltliche Sprüche. Aber keiner hat so wirklich zu uns gepasst. Wir wollten einen Spruch, der Zusammenhalt und Eigenständigkeit symbolisiert; der deutlich macht, dass wir beide auch in der Beziehung/Ehe als Individuen wichtig sind und das Gott uns darin unterstützt und ermutigt uns in der Ehe nicht aufzugeben. Jeder für sich allein ist wichtig (durch die Ehe wird man als Individuum nicht weniger oder mehr wert) und komplett und wir unterstützen uns in unserer Ehe – mit Gottes Hilfe – gegenseitig diese Eigenständigkeit zu behalten. Wir lassen dem Partner “weiten Raum” sich zu entfalten.

Julia, unsere Freundin und Pfarrerin, hat dazu wunderbare Worte gefunden.

Verfasst von: sommerschwester | Juni 9, 2009

Doch Bilder und zwar eine Menge ;-)

So, ich habe doch Bilder dabei… :-)

Beim obligatorischen Herz ausschneiden. Soll ich verraten wer schneller war? ;-) (aber ich habe ihm dann ganz brav geholfen)
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Unsere Hochzeitstorte (ein suuuperleckeres Erdbeerherz) und unsere Tortenfigur… Sehr passend und gemeinsam ausgesucht (beides). ;-)
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Was sucht denn der Schatz da? (Keine Angst – er sucht nur den Haken der Schleppe.)
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Ein paar Details der Deko…
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Die Kekse waren von uns selbst gebacken. Und es gab sogar Menschen, die sie “richtig” benutzt haben. :-)
Nadine

Unser Tapasbuffet zum Sektempfang – sah nicht nur gut aus sondern schmeckte auch gut (habe ich mir sagen lassen)
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Die Schaukelstühle waren ein Geschenk unserer guten Freundin und Pfarrerin – wie man sieht haben wir uns sehr amüsiert. Generell wurde in der Kirche sehr viel gelacht. Schön!
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Unsere Scheune
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Unsere erste Begegnung
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Wir streiten diskutieren wer die Hand oben haben darf.
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Unsere Candybar für uns ;-) und die Gäste
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Mein wunderschöner Strauß (ja, dass sind Curlies. Im Brautladen wurden mir unzählige pinke Curlies geschenkt – weil sie zu viele bestellt hatten – und die habe ich in den Strauß binden lassen.)
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Der Anstecker vom Schatz – auch mit Curlie und schön schlicht
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Nochmal Details der Deko (wir haben wirklich alles selbst gemacht – aber das war es wert)
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Wir chillen. ;-) Und das was wir in der Hand haben ist Eis. Ja, es hat wirklich alles geklappt und die Gäste waren begeistert vom Eiswagen.
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MEIN LIEBLINGSBILD (er sieht aus wie ein Filmstar und ich himmel ihn an)
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Eines von zwei Altargestecken (wunderschön, passend zum Brautstrauß und GENAU wie wir es uns vorgestellt haben)
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Das Hochzeitskochbuch – haben wir von unseren Gästen bekommen und daraus wird ab jetzt gekocht
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So, ich glaube das sollte erst einmal reichen… ;-)

Ich glaube man kann erkennen, dass es ein wunderbarer Tag war und ich war – man glaubt es kaum – die Ruhe selbst (was einige verwundert hat und zu der Erkenntnis gelangen ließ, dass ich wohl Baldrian genommen haben muss – NIX DA).

Alles Liebe
Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | Juni 9, 2009

Ja, ich lebe noch…

Oh man, Ihr Lieben,

mich plagt das schlechte Gewissen und zwar gaaaanz heftig.

Die letzten Wochen waren so vollgepackt, dass ich auf irgendetwas “verzichten” muss. Es tut mir leid, dass Ihr das gewesen seid.

So, ich bringe Euch mal – so gut es eben geht – auf den neuesten Stand.

Mein letzter Eintrag stammt ja von Mitte April – also eine gute Weile vor der Hochzeit.

Die letzten Wochen vor der Hochzeit waren wirklich gruselig. Eigentlich hatte ich 1000 Listen und war gut organisiert, aber immer wieder übermannte mich das Gefühl, dass irgendwas nicht stimme, ich irgendwas vergessen hatte oder irgendwas schieflaufen würde.

Ja, ich war wirklich ein Brautmonster. Und ich glaube der Schatz hätte mich gerne das eine oder andere Mal auf den Mond geschossen (meine Trauzeugin – die Weltbeste – auch). Ich habe mich selbst nicht wieder erkannt und habe mich hinterher (also nach einem meiner Tobsuchtsanfälle) auch immer ganz schlecht und elend gefühlt. Ich wollte ja gar nicht so sein.

Eigentlich gab es auch keinen Grund. Alle unsere Dienstleister haben sich als Glücksgriffe und überaus Zuverlässig erwiesen, die Location war einfach nur genial. Unsere Gastgeber waren mehr als “nur” Winzer und Weingutbesitzer. Bei ihnen hatte man immer das Gefühl, sie freuen sich wirklich von Herzen auf jede einzelne Hochzeit.

Mir kamen ab und an mal Zweifel, ob die Deko wirklich so toll sein würde und ich war drauf und dran alles umzuschmeißen – keine zwei Wochen vor der Hochzeit. Die Hormone halt… :-)

Donnerstags vor der Hochzeit kamen vier wirklich wunderbare Menschen um bei der Hochzeit dabei zu sein. Masca (Ihr kennt sie bestimmt, wenn nicht findet Ihr sie in meiner Blogroll) und ihr Mann JR,  sowie meine Gastmama aus den USA mit einer ihrer Töchter. Ich habe mich soooo sehr gefreut, dass diese vier Menschen den weiten Weg und den Stress auf sich genommen haben um dabei zu sein.

Außerdem haben sie mich die letzten zwei Tage vor Hochzeit gut abgelenkt und am Freitag auch noch einmal tatkräftig mit angepackt. Es war einfach nur genial.

 

Leider habe ich gerade nur ganz wenige Bilder greifbar, so dass ich Euch (im nächsten Beitrag) erst einmal nur einen Link poste zu einem Beitrag in meinem Lieblingsforum. Dort könnt Ihr meinen Bericht des perfekten Tages lesen und Euch Bilder anschauen.

Und dann wird es auch ein kleines Update geben, wie es nun weitergeht in unserem Leben – schließlich habe ich ja jetzt ganz viel Zeit. ;-)

 

Alles Liebe und danke für Eure Geduld mit mir

Euer Ex-Brautmonster Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | April 18, 2009

Weddingnews

Ja, an der Hochzeitsfront gibt es auch was neues… ;)

Sind ja nur noch einen Monat und fünf Tage und noch so viel ist zu tun.

Am Donnerstag war ich wieder bei “meinem Kleid” – Abstecken war angesagt. Das war so schön. Nur das ewige Rumgezuppel war ein wenig nervig. Aber da muss wohl jede Braut durch. In knapp zwei Wochen holen wir es ab. Also meine Trauzeugin, meine Mama und ich. Der Schatz muss natürlich zu Hause bleiben.

 

Und heute haben der Schatz und ich die Blumen ausgesucht, den Strauß und die Gestecke für den Altar.

Hach, ich freu mich so.

 

Mehr verraten kann ich natürlich nicht… Also zumindest was das Kleid angeht. Das darf der Schatz natürlich nicht wissen.

 

Bilder gibt es ja bald – es sind ja nur noch ein paar Tage. :D

 

Viele Grüße

vom Brautmonster Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | April 18, 2009

30 bunte Tassen – Tag 10 bis 18

So Ihr Lieben, ich habe ja noch ein bissel was nachzureichen. Der Einfachheit (oder der Faulheit ;) ) halber mache ich das mal in einem Post…

Tag 10
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Einer meiner Lieblingskaffees!

Tag 11
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Die Tasse musste ich unbedingt haben. :D Von einem süßen kleinen Weihnachtsmarkt.

Tag 12
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Taschenwaschstraße ;)

Tag 13
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Unser Tassenregal. Und diese Tasse ist “Programm”. Ich bin wirklich ein Glückspilz… ich habe ja den Schatz. :D

Tag 14
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Noch ein wenig Kaffeedeko aus unserer Küche.

Tag 15
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Unsere Ostertassen – goldig! Oder? ;)

Tag 16
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Noch ein Flohmarktschätzchen… Auch die musste ich unbedingt haben. Benutzt wird sie natürlich nicht. Ich habe einfach Angst sie mal fallen zu lassen.

Tag 17
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Unsere “Bohnenschatztruhe!

Tag 18
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Sometimes I pimp my coffee – Part II

Mehr gibt es wie immer hier!

Verfasst von: sommerschwester | April 18, 2009

Osterwichteln

Bei Jana habe ich beim Ostereierwichteln mitgemacht und natürlich habe ich mein Ei an Ostern auch ausgepackt. Aber da ich nicht ins Internet konnte, musste ich bis heute warten um DANKE zu sagen.

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Die tolle Verpackung! – Das Ei!

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Das “Innenleben”

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Die Schoki… ;) *yummie*

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Meine Tildaschnecke. Da hat meine Wichtelmama aber sehr aufmerksam meinen Blog gelesen. :D

Liebe Sabrina DANKE für das tolle Ei und die wunderschöne Schnecke. Sie ist wirklich süß und sie freut sich sehr bei mir zu sein. Hach, ich hatte eine wirklich tolle Wichtelmama… Es tut mir leid, dass ich das erst heute kund tun konnte.

 

Nachosterliche Grüße

Sommerschwester

Verfasst von: sommerschwester | April 18, 2009

Ich bin wieder hier…

…in meinem Revier. War nie wirklich weg… *lalalala*

;)

So, Internet geht wieder, Telefon geht wieder – jetzt muss ich erstmal ein paar Dinge “nachliefern”. Und das mach ich dann auch mal.

 

Habe Euch wirklich vermisst.

 

Wiedersehensfreudige Grüße

Sommerschwester

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